Leica S2 – die fette Lösung

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Leica hatte immer noch einen guten Klang, die M8 brachte schon viele Fotofreunde um den Schlaf, doch nun kommt die im vergangenen Jahr auf der photokina gezeigte S2 zu Preisen eines Mittelklassenwagens auf den Markt – nur das Gehäuse, versteht sich. Aufgerufen werden für die Leica S2 18.600 Euro, die S2-P mit Saphierglas und Servicepaket „Platinum“ schlägt dann mit 22.200 Euro zu Buche. Das „Einsteigerobjektiv“ zum Start ist das Leica Summarit 1:2,4 70mm für 3.600 Euro, dass 1:3,5 180mm Tele wird 5.280 Euro kosten. Weitere Brennweiten kommen dann nach und nach auf den Markt.

Durchatmen! – Was bekommt man für das Geld, mit dem man glatt zwei Hasselblads erstehen kann? Eine ganze Menge, eine neue Klasse, wie der Hersteller in seiner Pressemitteilung erläutert. Die Leica S2 spricht – natürlich auch ob des Preises – den Profifotografen an, der Low Noise CCD-Sensor (Kodak) mit 37,5 Mio Pixeln (7500 x 5000) bei einer Größe von 45 x 30 mm erlaubt 12 Blendenstufen (2,5 bis 22). Das robuste Gehäuse aus Magnesium-Druckguss ist 160 x 120 x 80 mm groß und wiegt inklusive Akku 1,410 kg. Mehr Infos und Bilder gibt es bei Leica im Internet.

1 Kommentare

  1. Harry sagt

    Auf Wunsch werden die Objektive der S2 auch mit einem Zentralverschluss ausgerüstet. Der kann über einen Schalter an der Kamera aktiviert werden.

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