Ruhe – spooky-style

Photographie

In Reih und Glied

Es ist mir zuletzt immer wieder ein Graus gewesen, was das lustige Schlecker-Fotoland mit meinem abgelaufenen Polaroid High Definition Plus 200 angerichtet hat nachdem ich zuletzt etwas weniger gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Das sollte aber nicht erstes Thema des Tages sein, denn die Bilder sind soweit was geworden und so können wir zur Betrachtung eben dieser schreiten.

Das Fenster zum Hof

Zuletzt hatte ich meine kleine Rollei 35B zum Begleiter bestimmt und der kleine 3-Linser mit Selen-Belichtungsmesser macht ja auch immer noch viel Freude, zumal ich mich nicht auf die schleppende Suche nach einer passenden Batterie machen musste, was ich bis zum Erwerb einer funktionsfähigen Minox 35 hatte aufschieben wollen, doch die Fotosniper hatte mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht – Schluss mit den Zwischenrufen von den Nebenkriegsschauplätzen!

Ich hatte die kleine Schwarze also schon einmal mit zu einem Shooting auf St. Pauli, wo ich das obige „Fenster zum Hof“ hatte aufnehmen können, dann ward sie wieder dabei als ich mit dem Kollegen Metapartikel auf dem Jüdischen Friedhof Altona war und schließlich zückte ich sie, als ich einmal mehr am Altonaer Hauptfriedhof vorbeikam, um bei etwas Nebel etwas gruselige Bilder zu machen – meinen ersten Film, den ich Wochen zuvor dort belichtet hatte, hatte das Schlecker-Fotoland ins Grab geschickt. Dazu passend: Wolfgang Ambros: Es lebe der Zentralfriedhof

Allee Reihen von vorne Anlehnungsbedürftigkeit