Androidphone-Fotografie

Photographie

Red and White

„Das ist doch keine Fotografie“, werden einige stönen, doch sie haben unrecht. Wenn eine Blechdose mit einem Loch und einem Film fotografieren kann, dann gewiss auch ein Smartphone mit einem Chip und eingebauter Software um die Bilder charmant zu manipulieren. „Schummel!“ der Aufschrei des Nikon D700-Benutzers mit den Tomatenflecken auf dem Revers des Leinensakkos. „Unsinn!“ die postwendende Antwort, es sei Ansichtssache.

Barmbeker Strassenbruecke

Ich war also der Ansicht, dass ich ein solches Smartphone bräuchte, aber kein iPhone. Nicht, weil jeder Arsch und Franz so eines besitzt, denn ich hatte ja keines, aber auch. Meine Wahl fiel als recht preisbewusster eplusser also auf das bei amazon heruntergesetzte HTC Hero ohne die geringste Ahnung, ob es dazu auch so viele Apps geben würde, die das iPhone trotz aller Nachteile interessant gemacht hätte. Bisher habe ich nur das App FXCamera ausfindig gemacht, meine ersten Street-Shots damit gemacht und was so faszinierend für einen „immer-dabei-Internetler“, wie ich es bin, ist: man kann es sofort z.B. in sein entsprechendes flickr-Album laden. In Anbetracht der „Möglichkeiten“ wird es wohl eine Art lomografischer Tageslichtknipserei bleiben, aber vielleicht ergeben sich noch andere Möglichkeiten – vielleicht kennt ja noch jemand andere Apps für Android-Telefone. Ich würde mich freuen!

Snowangles

1 Kommentare

  1. ok -Du musst zugeben, dass das Ergebnis doch weit hinter den Erwartungen zurück… ach was reg ich mich auf…

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