Eisenbahnromantik – Workingmen-Style I

Photographie

Two Lines

Ich kann mit Sonnenuntergängen eigentlich gar nichts anfangen, Kitsch und Postkartenromantik sind mir eigentlich völlig zuwider, doch manchmal kann man sich diesem nicht entziehen, dazu bedarf es nicht einmal eines guten Essens und einer charmanten Gesellschaft am Hafen von Naxos. Die Umstände dieses Ausfluges im „Making of„.

Mehrschichter

Im Szenetreff Foto Köhler machte man mich also vor einiger Zeit auf den großen Maschener Rangierbahnhof südlich von Hamburg aufmerksam, und so initiierte ich via unserer flickr-Gruppe einen Fotoausflug auf die große Straßenbrücke, die das Areal überspannt. Wir hatten angenommen, dass die Sonne dem Tage gegen 21:45 Uhr Lebewohl sagen würde und damit alsbald Gelegenheit hätten, das allein durch künstliches Licht erhellte Gelände mit kernigen Langzeitbelichtungen auf Chip und Film zu bannen – nur wurde es nicht wirklich dunkel und so wurde es mehr das Einfangen von Farbspielen, was einen Strich durch mein schwarz-weißes Vorhaben zu machen schien. Meinen Ilford XP-2 aus der Minolta 5000 darf ich morgen abholen und werde dann mein Urteil fällen, die Ergebnisse aus der Konica Minolta Dynax 7D darf ich heute schon vorlegen.

Rote Gleise Doppellok Rausch der Geschwindigkeit

2 Kommentare

  1. Für das, dass du Sonnenuntergänge nicht magst, sind deine Fotos gro√üartig geworden. Besonders gut gefällt mir das zweite Bild. Das Motiv ist super gewählt und lässt den Betrachter eine Zeit lang auf dem Bild verweilen – Genau mein Geschmack!

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