Mit einer Sigma nach Paris I

Photographie

Die Leere täuscht

Im Jahr 1984 – Orwell, schreiben Sie mit! – sang Felix de Luxe von einem Taxi nach Paris, wir nahmen die AIR FRANCE, beziehungsweise den Ersatzflug, da der frühe Flieger, nicht Wurm, zum Groll der unausgeschlafenen Reisenden etwas kurzfristig abgesagt wurde. Im Gepäck hatte der liebe Blogbetreiber neben einer Minolta 5000 und der Fuji Instax Mini 7s auch eine Sigma DP1s – als er sie kaufte, hatte er schließlich erklärt, dass sie schon für den Urlaub in Paris absolut unabdingbar war und nun galt es, eine knappe Woche lang, dieses zu bestätigen.

Schiefe Pyramide

Klein und handlich ist die Sigma ja, sie scheint mit dem 16,6mm-Objektiv (etwa 28mm auf KB) gerade in der Stadt mit all seinen Bauten eine interessante Festbrennweite zu bieten und der Charakter ihrer Bilder passt für mich durchaus zum Charme der Seine-Metropole. Ob sich la petite Sigmá allerdings gut geschlagen hat, wird im zweiten Teil berichtet.

BnF In Scheiben Wind of Wars

1 Kommentare

  1. Na da bin ich ja mal gespannt, wie dein Fazit ausfällt. Überlege mir schon seit längerem, ob ich mir die DP1 nicht zulegen sollte.

    LG Raik

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