Prêt-à-Porta, Paris

Photographie

Bodenhaftung

Dass ich vor einigen Tagen noch in Paris weilte, hatte ich bereits durch mindestens drei Blogposts angedeutet und da wundert es nicht, dass sich auch der heutige Beitrag um die Bilderwelt von der Seine dreht. Wie die findigen Mitglieder der Leserschaft bereits am Titel erkannt haben, könnte es sich in diesem Text auch um den Kodak Porta handeln, genauer gesagt um den 160 VC, dessen Verwendung ich zum großen Erstaunen von TillaPe mit Punk in Verbindung gebracht hatte.

Statue of Whatever

Nach langem Findungsprozess hatte ich im Vorfeld der beschwerlichen Reise meine 1988er Minolta AF 5000 nebst 35-105er Objektiv zur analogen Hauptstreitmacht in meiner Umhängetasche erklärt und dabei auch zwei Portas von Kodak verschossen. Da ich mehr bei der Stadtbesichtung fotografierte als die Metropole fotografisch zu erwandern, hält sich die Anzahl der Aufnahmen, die mir wirklich gefallen in Grenzen, vieles wurde beinahe im Vorbeigehen abgelichtet, doch dann und wann fand ich – für mich etwas überraschend – Gefallen an Menschen. Die Stadt ist schließlich voll davon und immer nur das obere Drittel von Gebäuden ist ja auch nicht erfüllend. Und, TillaPe, Punk ist die Dame auf dem zweiten Bild!

Metro Place CDG Sightseeing

1 Kommentare

  1. *hihihi* Ich bringe mit „Punk“ immer Stachelhaare und Sicherheitsnadeln in Verbindung… aber Du hast mich auf eine Idee gebracht! Danke ;) (verraten tu ich die stelbstversändlich noch nicht)

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