Ich und der Brenizer

Photographie

Schlagschatten

Es ist gar nicht solange her, dass ich von Ryan Brenizer noch gar nichts gehört hatte, was den geschätzten Hochzeitfotografen Stilpirat aus der Nordheide ähnlich zu entsetzen schien, wie die Aussage „Schicken Sie mir doch ein Fax!“ Nun ja, nachdem sich ein weiterer Bekannter – mein Halbnamensvetter Stefan – von Herrn Brenizer in New York hatte ablichten lassen und mir die Bilder sehr, sehr gefielen, wollte ich mal dahinter kommen, was es mit der „Brenizer Methode“ auf sich hat – mein erster Weg führte auf einen Blog.

Mein zweiter Weg brachte mich dann nach draußen und ich suchte mit Dinge, die sich nicht bewegen konnten und trotzdem im Raum standen. Auch musste ich mich auf die Suche nach der vermeintlich richtigen Ausrüstung machen, was schließlich zur Kombination Konica Minolta Dynax 7D und Pentacon 2.8/135mm führte. Ich nahm erstmal an, dass etwas mehr Tele durch Crop bei der Lichtstärke ganz fein wäre, außerdem sind die Dateien aus der Dynax ob der 6.1 Megapixel noch recht klein. Obige Aufnahme ist aus 12 Bildern zusammengesetzt und das nächste Mal – und es wird viele nächste Male geben müssen! – werde ich auch noch etwas mehr unscharfen Vordergrund dazunehmen. Was wirklich recht tricky ist bei den Bildern, ist der Umstand, dass sich PTGui oder Hugin schwer tun, in den Tiefen des Bokehs Kontrollpunkte zu setzen.

Not Brenizer's Chair

2 Kommentare

  1. Für den ersten Versuch ist’s doch gut geworden! Gratuliere zur neuen Technik.

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