Fujifilm NATURA 1600

Photographie

Glocke

Ich werde mich nicht verlieren über die chemische Zusammensetzung des NATURA-Films, ich werde meine erste Rolle betrachten. Bei dieser Betrachtung habe ich feststellen müssen, dass es doch einige – wenngleich hier nicht gezeigte – Farbverfälschungen gibt, die möglicherweise auf eine Röntgenbestrahlung der eigentlich noch nicht belichteten Filme auf dem Weg aus Japan zurückzuführen sind. Das möchte mein Labor zumindest nicht ausschließen.

Dicker Arbeitsmann

Anfangs nahm ich an, dass das Verhalten bei Kunstlicht besonders kritisch ist, aber das bestätigte sich eher nicht. Die Farbwirrungen treten bei geblitzten Bildern ebenso auf, wie bei knappem Tageslicht. Oder auch nicht. Zwei Filme habe ich noch im Kühlschrank und werde die Augen offen halten.

5 Kommentare

  1. Trotzdem ein cooles Bild! Ich habe einen Moment gebraucht um zu merken das es ein Schaufensterpuppe ist.

    Wieso hast du eigentlich den Natura extra aus Japan einfliegen lassen? War das nur Neugierde oder spricht was gegen den Superia 1600?

  2. Stephan sagt

    Den Superia hatte ich schon in der Klasse S und war nicht unzufrieden, aber wenn es für NATURA schon Filme gibt, dann sollte man sie ausprobieren, wie ich finde. ;-)

  3. Und wie ist so der Unterschied? Mir kommt der Natura feinkörniger vor als die Beispiele vom Superia die ich gesehen habe. Ist das der Hauptvorteil?

  4. Stephan sagt

    Das sieht bei diesem Film so aus. Das Korn ist echt der Hammer. Ich habe ja noch zwei Rollen.

  5. Hast du auch schon den neuen Kodak Portra 400 bei ISO 1600 probiert? Man hört ja, dass das ohne pushen in der Entwicklung funktionieren soll.

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