Mache es zu meinem Projekt

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Vorherfahrrad

Es muss nicht immer Fotografie sein, mit der man sich befasst, aber man kann versuchen, die Oldschool-Schiene weiter zu verfolgen – zweirädrig vielleicht. Ich habe also, wie Boris vor nicht allzu langer Zeit, einen Werbeslogan aufgegriffen und skizziere nun mein Projekt.

Soweit möglich wird dem Führen eines Kraftfahrzeuges abgeschworen und wieder auf den Drahtesel gesetzt („Das Allerschwerste ist der Motor – mit Abstand!“). Ich habe also aus dem Keller befreit und ausgegraben: ein Rennrad, welches ich vor Dekaden schon am Rahmen lädiert geschenkt bekommen habe. Da es jedoch mit einer etwa 30 Jahre alten Shimano Dura Ace-Gruppe bestückt ist, lasse ich um diese und einige weitere Teile herum ein neues „Schnelles Stadtrad“ zusammenbauen, wobei nur behutsam modernisiert wird. Wenn es am Ende so aussieht, wie ich mir das vorstelle, wird es eh ständig als Fotomodell gebucht und so kriege ich auch wieder die Kurve zum vorherrschenden Blogthema. Ick freu mir so!

4 Kommentare

  1. Das finde ich super! Würde ich nicht so am Arsch der Welt wohnen wäre der Drahtesel bei mir auch tägliches Fortbewegungsmittel… So wird das leider nix – ich würde sonst jeden morgen schwitzend und dampfend im Büro auftauchen, das kommt nicht wirklich gut an…

  2. Ich kann dir nur eine Empfehlung zum Singlespeed-Umbau aussprechen, du wirst es lieben! Mein Rennradprojekt wurde am Ende zum starren Eingangrad, ich liebe das Ding!

    :-)

    Pro Radfahren!

  3. Stephan sagt

    Ich glaube, dass Du es liebst, aber a) ist die Dura Ace ja der Grund für den Custom-Bau und b) möchte ich nicht auf Schaltung verzichten, sonst komme ich den Geestrücken nicht mehr hoch. ;-)

  4. Pingback: Das Fahrrad Projekt - spiegelberg dot org

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