Fujifilm X-Pro 1 – die Antwort?

Photographie / Test

Silver & Black

Da klingelte die Dame von UPS vor einigen Tagen an meiner Tür und übergab mir ein kleines Paket von Fujifilm – ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Ich musste die Dame schnell wieder loswerden … husch, husch …, denn ich wusste, was da in diesem unscheinbaren Karton auf mich wartete: die Fujifilm *trommelwirbel* X-Pro 1, die Kamera, die ich mich bestimmt kaufen würde, wenn ich nicht schon eine anständige DSLR und eine X100 zur Verfügung hätte. Soweit also die Ausgangsbasis, der Stand vor (sic!) meinen Studien.

Filmporn

Einige Tage werde ich diese nicht ganz billige Kamera nutzen dürfen und jedes Mal wieder die Firmware-Update-Aufforderung nach dem Einschalten sehen, aber die geht schnell wieder weg – nicht so, wie der anhaltend gute Eindruck des 1.4/35mm Fujinon-Objektivs. So komme ich kaum dazu, mein 1.5/50mm Zeiss anzusetzen, was ich ja unbedingt wollte, denn der Schwerpunkt des Tests soll die Adaption meiner Objektive mit M-Bajonett sein, die Überprüfung der Tauglichkeit als Leica M9-Alternative mit Cropfaktor 1,5. Die Firma Novoflex hat mir dazu freundlicherweise testweise den neuen Adapter überlassen, zumal Fujifilm erstmal keinen eigenen vorrätig hatte. Nun gilt es also, Bilder zu machen. Ick freu mir!

4 Kommentare

  1. Na los doch – da könnt schon längstens was veröffentlicht sein…

  2. Tom sagt

    Dann Hau mal unsere Jenischparkbilder raus.

    Ich doch nicht umsonst die halbe Nacht die blaue Lampe durch den Park gewirbelt.

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