Randnotizen „vier“

Randnotizen / Test

SONY DSC

Star Wars Photography – Auf der guten Seite der Macht steht steht auch Chewbacca, was liegt da näher, seine Solidarität mit dem Chewbacca inspired seatbelt cover, das gewiss auch für Kameragurte passt, zu zeigen. Zu bekommen für schmales Geld über etsy.

Darktimer 2 – Dunkel vielleicht, aber dennoch gut ist die Dunkelkammer-App für iOS, die nicht nur bei der Filmentwicklung unterstützt, sondern auch die Arbeit mit Vergrößerer und Papier. Der Japan Camera Hunter stellt das kleine Programm ausführlich vor.

Wie Schmidt’s Katze – Schneller ist der Autofokus geworden, zeigte Sony mir und anderen Interessierten vor einigen Tagen anhand der neuen a6000 (Foto) (bei Amazon.de vorbestellbar) im Hamburger Millerntor-Stadion, sehr viel schneller ist er und damit auch viel besser beim Filmen beweglicher Ziele, wie einem entgegenkommende Radfahrer. Dank ihres neuen Hybrid-Autofokus-Systems katapultiert sie jedes Motiv in nur 0,06 Sekunden auf die höchste Schärfeebene, so der Hersteller. Dass die AF-Punkte fast bis ganz an den Rand gehen und sich nicht nur in der Mitte tummeln, darf ebenso gelobt werden, wie die insgesamt im Vergleich zur NEX-6 und auch zur a7(R) deutlich verbesserte Darstellung im elektronischen Sucher. Hier hatte ich ja immer wieder an gewissen Defiziten herumgenörgelt, aber jetzt würde ich die Qualität absolut mit der Olympus OM-D vergleichen. Im Frühjahr wird die neue Sony a6000, deren Sensor eine Auflösung von 24,3 Megapixel bietet, im Handel ab 649,00 Euro (nur Gehäuse) erwartet, die beiden Modelle NEX-6* und NEX-7* laufen aus. Auf die Formulierung, dass die a6000 beide Modelle ersetzt, wollte man sich bei Sony nicht einlassen. Es kommt also noch was, wie man annehmen darf.

Flu Card – Ob man eine WLAN-Karte wirklich nach der Grippe benennen sollte, ich weiß es nicht, aber halten wir uns nicht mit unglücklichen Namen auf. Ricoh Pentax hat die schon vor einiger Zeit angekündigte WLAN-Karte vor einiger Zeit dann auch mal nach Deutschland geschafft und ich hatte die Möglichkeit, sie einige Tage in der Pentax K-3 einzusetzen. Anders als zum Beispiel bei Sony oder Panasonic installiert man auf Smartphone oder Tablet zur Fernsteuerung der Kamera keine App, sondern steuert die Karte über die IP-Adresse an. Nach Verbindung und Eingabe des Passworts sieht man dann die HIER als Screenhot zu sehende Maske. Man hat einen Überblick über Modus, Restbildern auf den (beiden) SD-Karte(n), kann Verschluss, Blende, Belichtungskorrektur und ISO einstellen, den Batteriestand ablesen, zwischen Fotografieren und Filmen wählen und natürlich auswählen. Den AF-Punkt verschiebt man bequem per Fingerdruck auf den Sucher. Alles in allem ist das sehr komfortabel, allerdings funktionierte das so wunderbar in dem mir vorliegenden sehr frühen Modell im vollem Umfang nur im Hochkant-Format, halte ich das Telefon (Sony Xperia Z1) quer, bleiben mir die obere Leiste, das Sucherbild und der Auslöser. Das reicht aus, ist aber noch nicht optimal.

Apropos Pentax – Informierte Kreise wissen ja, dass es bei dem japanischen Kamera-Hersteller bei verschiedenen Modellen die Möglichkeit gibt, die Farben von Gehäuse, Kit-Objektiv usw. individuell zusammenzustellen. Da man auf einem Bein aber nicht stehen kann, sei unbedingt anempfohlen bei adidas die dazu passende mi adilette zu bestellen. Ich danke Patrick für den Hinweis.

*Amazon-Link