Pentax präsentiert die DSLR K-S1

Photographie

K-S1_WhitePentax/Ricoh ist im Konzert der Kamerahersteller eher ein kleiner Vertreter. Lange hatten sich Nikon und Canon recht gemütlich eingerichtet als die Marktführer, in den letzten Jahren überschwemmte Sony den Markt mit Innovationen, die scheinbar monatlich über dem Markt einzubrechen schienen. Pentax stellt nun nach der K-3 in diesem Jahr mit der K-S1 eine neue Kamera mit dem APS-C-Sensor vor.

Ich hatte schon kurz Gelegenheit, den Apparat unter die Lupe zu nehmen. Die K-S1, die es freilich auch in schwarz und einer ganzen Anzahl anderer Farben geben wird, wird preislich unter der K-3amaz angesiedelt bleiben, kommt etwas kompakter und spürbar leichter daher als das Spitzenmodell der Klasse.

Die Bedienelemente wurden deutlich reduziert, was mir nicht so gefällt, andere mögen es dann aber doch ganz „clean“. Zumindest wird sich Pentax nicht den Vorwurf gefallen lassen müssen, auf einen Retro-Zug aufgesprungen zu sein – das hier geht in die andere Richtung und einigen Spöttern ist auch schon die LED-Leiste im Griff aufgefallen. Die kann man abstellen, wie man mir sagte.

Was mir auffiel, oder welchen subjektiven Eindruck ich hatte gewinnen können, ist der gute Autofokus. Ich hatte jetzt meine K-3 nicht dabei, um zu vergleichen, aber der AF erschien mir doch sehr schnell bei durchschnittlichem Licht im geschlossenen Raum. Verifizieren kann ich es nicht, aber ich hatte den Eindruck.

Weitere Daten zur Kamera finden sich bereits auf der US-amerikanischen Seite von Pentax.