Flüchtige Gedanken zur Pentax K-1

Photographie

IMG_0086-Bearbeitet

Seit meiner Sony a850 fand ich keine DSLR mehr so interessant, wie die neue Pentax K-1. So ließ ich die Chance auch nicht aus, sie neulich vor der offiziellen Auslieferung mal zum ersten Kennenlernen in die Hand zu nehmen. Sie ist meiner Alpha in vielen Dingen sehr ähnlich, aber sie kann verdammt vieles besser: sie löst höher auf, sie kann weitaus höhere ISO-Werte, sie filmt, wenn auch nicht darauf getrimmt, das Display ist beweglich – und wie -, es gibt Lichtlein an etlichen Schalterchen und so weiter und so fort (technische Daten). Ihr fehlt aber ein wenig die satte Solidität meiner Sony, wenngleich sie dank etlichen Dichtungen usw. ein Allwetterschwein ist und in dieser Disziplin meinen Apparat in den Schatten stellt.

Überhimmelquartier

Ich hatte mich ja schon vor 2,5 Jahren durchaus verguckt in die Pentax K-3, doch neben der Sony wollte ich kein weiteres DSLR-System etablieren und an der 850 hing und hänge ich doch schon, wo ich von Minolta kommend den Schritt zu Sony mitgemacht hatte. Würde der Kauf einer neuen Kamera anstehen – ich würde den Wechsel zur K-1 in Betracht ziehen, da es keine DSLR von Sony mehr gibt. Eine a99 oder eine a7 haben keinen optischen Sucher und machmal wünscht man genau den. Für rund 2.000 Euro ist der Body zu haben. Das ist eine Ansage.