Alle Artikel mit dem Schlagwort “Voigtländer Bessa III

Voigtländer Bessa III – die Betrachtung

Mein Herz hat sie schon lange erobert, ich habe sie ja auch schon eine Weile und mich sehr gerne auf die Kamera eingelassen. Daher dachte ich, es wäre nur konsequent, wenn ich wie bei der Fotografie mit der Bessa III auch beim Blogpost „hybrid“ vorgehe. Die „Aufnahme“ erfolgt analog, um dann gescannt im Internet verfügbar zu sein. Ich habe also den Text vorgeschrieben auf meiner Olivetti Valentine und ihn dann durch den Epson V700 gezogen.
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Klaus-Peter

Klaus-Peter

Ich hatte ja schon erwähnt, dass das Wetter und Licht bei unserem Kurzurlaub in Heiligenhafen von allererster Güte war. Es war Ektar-Wetter – perfekt für meine Voigtländer Bessa III.

Hamburg City 67

Elbsegler & Consorten

Ein Photowalk! Das hatte ich schon lange nicht mehr gemacht und da erwies es sich als Glücksfall, dass ich auf Twitter eine Verabredung traf zum Ausflug mit 6×7 mit Sabine. Endlich konnte ich meine Voigtländer Bessa III mal wieder ausführen und ein paar Schüsse wagen.

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Portra Beach

Portra Beach

Die Geschichte mit Borkum hatte ich ja schon erzählt, ich hatte auch berichtet, dass ich unter anderem die Voigtländer Bessa III mitgenommen hatte und wie es der Zufall so will – ich habe damit auch Fotos gemacht.
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Please welcome 667

667

Wieder einmal habe ich mir einen neuen Fotoapparat gekauft und das, wo ich doch weiß, dass mich eine neue Kamera nicht besser macht. Es ging aber auch nicht darum, ob ich eine neue Kamera brauchen würde, es ging darum, sich einen langgehegten wie irrationalen Wunsch zu erfüllen.

Die Voigtländer Bessa III alias Fujifilm GF670, also einer Cosina, stand neben einer Fujifilm GX617 ganz weit oben auf meiner Liste. Alleine schon die sehr überschaubare Verfügbarkeit auf dem deutschen Markt schien meine neuste Erwerbung eigentlich auf die Zukunft in unbestimmter Ferne zu verschieben. Bis ich mich mal wieder auf gefährlichstes Pflaster wagte – ins Photohaus Collonaden.

Da stand ich nun rum, erzählte Seemannsgarn und stellte schwerwiegende Fragen wie „Habt ihr denn irgendwas Aufregendes reinbekommen?“ Eigentlich war die Gefahr schon gebannt, als Bernd Nasner berichtete, er hätte einige ältere Leicas angekauft. Wir waren schon längst beim Fehlfokus von M9 in Kombination mit meinem Sonnar und dann nahm die Geschichte doch noch die verhängnisvolle Wendung. Irgendwem fiel ein, dass da doch gerade noch eine Bessa III reingekommen sei. Unauffällig sabbernd und weitgehend unzurechnungsfähig fragte ich nach dem Preis, dann nach dem Preis, den ich für angemessen hielt und dann schienen Engel und Teufel auf meinen Schultern einen entschlossenen Kampf auszufechten. Ich sagte, ich würde mich melden und musste dann auch schnell weiter.

Es wurde Abend, es wurde Nacht, ich bettete mein Haupt auf das Kissen und konnte nicht einschlafen. Ich driftete erst ins Land der Träume ab, als ich sicher war, die Kamera haben zu müssen. Am nächsten Tag stand ich also wieder in der Kleinen Theaterstraße auf der Matte und wickelte den Kauf in einer Viertelstunde ab. Her damit!

Nach der Arbeit reiste ich mit der Neueroberung nach Hause, setzte mich mit einem Gläschen 12 Jahre alten Bowmore zufrieden auf das Sofa und betrachtete meinen Neuzugang. „Oh, mein Gott, mir fehlt dafür doch die richtige Tasche ….!“