Bellamy Hunt – Auf Kamera-Jagd in Japan

Vor nunmehr gut sieben Jahren habe ich ein Interview geführt mit Bellamy Hunt, einem Engländer, der einst eher zufällig nach Tokyo gekommen war und zunächst bei einer japanischen Firma Anstellung fand, die in der Fotografie-Branche tätig ist.

Als ich mit ihm erstmals sprach, hatte er sich gerade als “Japan Camera Hunter” selbstständig gemacht und sich dem Handel mit gebrauchten analogen Kameras verschrieben. Der Markt in Japan für diese ist ziemlich groß, außerdem ist es hier möglich, außergewöhnlich gut erhaltene Geräte zu erwerben.

Wenngleich er stets eine Auswahl an Kameras vorrätig hält, bleibt er doch Jäger nach den Wunschkameras seiner Kunden. Im Idealfall weiß der Kunde schon ziemlich genau, was er sucht und Bellamy Hunt nutzt seine Netzwerke und seine Kenntnis des Marktes, um genau das zu finden, was der Kunde begehrt.

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Taro Ishiyama

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Repost aus dem Jahr 2014. Ich liebe seine Fotos! – Und das sage ich selten über Aufnahmen. Sehr selten! Ich bin gewiss anfällig, wenn jemand vorwiegend attraktive japanische Frauen gekonnt in Szene zu setzen vermag, aber ich habe noch keinen Fotografen gesehen, dessen Bilder so glaubhaft wie aus einem Traum zu stammen scheinen. Ich wäre versucht, von Welten zu schreiben, die Haruki Murakami gezeichnet hat, aber selbst das wäre zu beliebig.

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Von Fotos, die ich hätte machen sollen

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Jedes Mal, wenn ich mir die Bilder meines kurzen Urlaubs in Tokyo ansehe, ärgere ich mich darüber, dass ich im Herbst 2005 viel zu wenig Interesse daran hatte, ordentliche Aufnahmen mit nach Hause zu bringen und stattdessen an Funktionsweise der preiswerten Kamera und Bildausschnitt so rudimentär interessiert zu sein, dass ich wünschte, mir heute selbst in den Hinter treten zu können.