Schlagwort: kodak
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Berlin Stripes I
Ich war ja in Berlin, schon vor über einem Monat und während ich immer noch darauf warte, dass die Bilder vom Shooting mit zwei Models freigegeben werden, habe ich es doch wenigstens geschafft, den Kodak Portra 160 aus meiner Hasselblad XPan vollzumachen und endlich entwickeln zu lassen.
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Festgehalten
Mehr ein Nachkommen der Chronistenpflicht als ein fotografisches Meisterwerk, wenngleich mir die Einrahmung wirklich sehr gut gelungen ist. Wir sehen einen Parkplatz in Hamburg-Ottensen. Er ist in schlechtem Zustand, aber Parkraum ist knapp im Viertel und so hat er seine Berechtigung.
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Garðskagaviti
Ob die Einbindung dieses Bildes in diesem Format auf dem Blog Unsinn ist, das mag man sich fragen und von den Fragenden werden es vermutlich nicht wenige mit „Ja!“ antworten. Ich finde es schön portrabund und der Scrolldaumen ist der neue Wii-Arm!
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Porschreh
Für mich ist ja schon eine neue Kurbel für die Hasselblad Anlass genug, mit ihr herauszugehen und auf dem Kuchenverzehrspaziergang mit Einkehr einige Schnappschüsse zu machen, zu dokumentieren, wie sich meine „Hood“ in den letzten Jahren immer weiter verändert. In der Eckbar, die hier hinter dem Porsche zu sehen ist, war einst ein sehr passabler…
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Farbige isländische Streifen
Weiter geht es in der lustigen Fotoshow! Vati flucht über den Diaprojektor, Mutti zerlegt den Käseigel und der Hund rennt mit den neuen italienischen Schuhen im Maul herum, die Onkel Walter aus Rücksicht auf den Teppich im Flur abgestellt hatte.
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Auf der Straße mit der Hasselblad XPan
Jetzt habe ich die kleine japanische Schwedin Hasselblad schon ein paar Wochen in meinem Besitz und nachdem ich mich zunächst versucht habe, in der Aufnahme der Weite, möglicherweise klassischen Panoramen, bin ich nun geneigt, auf die Suche zu gehen nach anderen Feldern der Betätigung für mein kleines Liebchen.
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Hasselblad XPan – der erste Film
Ich hatte mich ja vor einiger Zeit mal wieder massiv selbst belohnt und mir eine Hasselblad XPan ins Haus geholt. Ich mag die Kamera gar sehr. Sie fühlt sich gut an, sie ist schwer und schließlich auch nicht meine erste Fuji – ja, ja, die Schwedin ist eine Japanerin (Link). Ich ahnte also, worauf sich…
