Ich, der Windows-11-Laptop und ein trauriger Hehler

Seit Anfang 2007 habe ich daheim immer nur Apple-Computer benutzt. Auf den ersten, noch weißen iMac folgte nach einigen Jahren ein MacBook Pro, weil das Display des 21-Zöllers sich überlegt hatte, Nadelstreifen wären der letzte Schrei. Das stimmte irgendwie auch.

Das Notebook war noch ein früheres Modell mit CD-ROM-Laufwerk und augenscheinlich Gewichten im Korpus, wie man sie in Waschmaschinen zu verbauen pflegte. Noch einigen Jahren musste also ein Mac Book Air mit kleinen 11 Zoll her, um ein Notebook auch mitnehmen zu können ohne aus Gewichtsgründen andere wichtige Teile daheim lassen zu müssen. 

Nach nunmehr fast zwei Jahren Homeoffice wollte ich aber endlich Arbeit und Privatvergnügen zumindest auf den Computern trennen. Auf meinem fast acht Jahre alten und dennoch aktuellen iMac hatten sich derart viele Dateien und Apps für die Erwerbsarbeit angesammelt, dass ich immer nur noch einen “Click” vom “Kannst Du mal eben XY machen?” entfernt war. Das wollte ich nicht mehr und der Kauf einen zweiten Rechners, eines Windows-Rechners machte auch aus anderen Gründen Sinn. Ein Auftraggeber hat einen Client, der nicht auf macOS funktioniert und die Tastaturbelegung würde mir die Arbeit auf Remote-Servern erleichtern.

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VERKAUFT! Vespa Sprint 50 Notte

Ich verkaufe meine Vespa Sprint 50 Notte, die ich im August 2018 neu beim Fachhändler in Hamburg-Altona gekauft habe. Ich habe die Inspektionen bei 1.000 und 4.000 Kilometer (Mai 2021 inkl. Tausch aller Betriebsflüssigkeiten) bei der Rollerambulanz durchführen lassen. Meine Preisvorstellung liegt bei freundlichen 2.699 Euro.

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Eastward Across Canada

2021 in Norddeutschland: Man fährt mit der Deutschen Bahn zwischen Hamburg und Berlin und alle Reisenden haben über WLAN kostenlos Zugriff auf eine stabile Internet-Verbindung mit hoher Datenrate und ohne Trafficbeschränkung. Und dann wacht man schwer atmend auf, das Smartphone zeigt „Edge“ und einen schüchternen Balken, das WLAN hat einen rausgeworfen und die Landschaft irgendwo zwischen Ludwigslust und Wittenberge rauscht vorbei. Die Klimaanlage ist ausgefallen, es ist Sommer, es ist überraschend warm.

2012 in Kanada. Man fährt mit der VIA Rail zwischen Toronto und Montreal und alle Reisenden haben über WLAN kostenlos Zugriff auf eine stabile Internet-Verbindung mit hoher Datenrate und ohne Trafficbeschränkung. Man wacht entspannt auf, auf dem Nebensitz wird ein Spielfilm geguckt, gegenüber nimmt jemand erstaunlich unauffällig an einer Video-Konferenz teil und zwei Reihen weiter vorn starren Kinder auf ein Tablet. Die Klimaanlage summt leise vor sich hin, es ist Juli, sie kühlt.

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Wahnsinns-Fotoflohmarkt

Neu! Jetzt mit funktionierendem Mailformular. 🙄 Die große Pandemie hat auch mich in den Keller getrieben und mich diesen aufräumen lassen. Da stolperte ich über meine gewissenhaft verpackte Sammlung von Kameras, die ich noch habe, aber überhaupt nicht nutze. Ich möchte sie also verkaufen an Menschen, die die haben und nutzen wollen. Los geht’s! 💶

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#supportyourlocaldealer

Liebe Fotofreund*innen! In Zeiten der Corona-Pandemie haben viele Geschäfte schließen müssen. Es ist absolut richtig, das öffentliche Leben soweit wie möglich herunter zu fahren und wir alle sollten unseren Beitrag leisten, dass dieser „Spuk“ schnell sein Ende findet. Allerdings leiden auch und besonders die kleinen Fachgeschäfte unter dem Verdienstausfall. Mein Appell an die Foto-Bubble lautet … Weiterlesen

Die Verneigung

Eigentlich hätte ich schon wieder große Lust auf ein Portrait-Shooting – so mit Menschen arbeiten, eine gute Zeit haben. Nun gilt es, Zeit zu finden.

Hochkant Berlin

Normalerweise muss man viel nach oben schauen, wenn man Metropolen von Rang und Namen besucht. In New York schaut man viel nach oben, in Tokio schaut man noch mehr nach oben, aber in Berlin muss man gar nicht soviel nach oben schauen, aber ich habe es doch dann und wann getan. Weil’s halt geht.

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