Objektive für Sony FE – eine Übersicht

Es ist nun rund neun Jahre her, dass ich ohne Not eingestiegen bin ins E-Mount von Sony. Bei Foto Gregor unweit der Binnenalster hielt ich die brandneue Sony NEX-3 in Händen und fand sie ganz ausgezeichnet. Es gab nur drei Objektive, von denen mir das 18-55 mm reichte und so kaufte ich meine erste spiegellose Systemkamera. Ergänzend beschaffte ich noch einen Novoflex-Adapter, um mein M42-Altglas zu adaptieren.

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Ricoh GR III – Endlich!

Vor rund sechs Jahren kam ich zu meiner Ricoh GR I, der ersten digitalen Version dieses Klassikers mit einem APS-C-Sensor und war damals schon ganz angetan, wie ich in meiner Betrachtung hatte durchscheinen lassen. Die folgende GR II, die nur etwas mehr Konnektivität bot, hatte ich mir gar nicht angeschaut, weil mir der Fortschritt zu überschaubar erschien.

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Sinn 856 S

Bei uns zu Hause lag immer der “Aerokurier” herum – neben der “Yacht”. Mein Vater war vielseitig interessiert und weckte somit auch das Technik-Interesse bei seinen Söhnen. Nachdem ich aber während einer dreiwöchigen Umsegelung um Seeland auf einer Jeanneau durchgehend die Fische gefüttert hatte, schied eine maritime Karriere aus. Maritime Uhr und Barometer in Messing habe ich mir als “Hamburger Jung” natürlich dennoch in den Flur gehängt.

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Warum die Bessa III die beste Mittelformatkamera ist

Vor rund zwei Jahren schon hätte ich meine Voigtländer Bessa III einem breiteren Publikum vorstellen können, denn damals hatte die “PhotoKlassik” ihre Leserschaft nach ihrer Lieblingskamera gefragt und ich schickte einen Link zu meiner ersten Betrachtung der Kamera. Gerne hätte man sie damit vorgestellt, nur leider hatte ich den Text dazu auf Schreibmaschine geschrieben und gescannt und am Ende hatte niemand Lust, die Zeilen nochmals abzutippen. So was das.

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Die Domke F-5XB ist ziemlich klein

Durch den steten Wechsel der Fotoausrüstung hat man eigentlich nie die richtige Fototasche zur Hand und so kommt es, dass der/die Fotografiebegeisterte natürlich nicht mit einer Tasche auskommen kann (sic!). Wenngleich ich mich selbst als einigermaßen zurückhaltend empfinde, habe ich doch drei Taschen und einen Daypack-Rucksack. Die neuste Errungenschaft ist die Domke F-5XB (Affiliate) für das sehr kleine Besteck rund um die Hasselblad 503 CW.

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Die Verflossene

Tosend rauschen die Niagara Falls herunter, an Bord eines Ausflugschiffes geht es auf der “Maid of the Mist”-Tour immer näher heran an die Urgewalten, wir tragen blaue Kunststoffponchos hoffen, dass wir diesen Trip überstehen – ohne gänzlich durchnässt zu werden. Es sollte gelingen, wie auch einige Fotos.

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Bellamy Hunt – Auf Kamera-Jagd in Japan

Vor nunmehr gut sieben Jahren habe ich ein Interview geführt mit Bellamy Hunt, einem Engländer, der einst eher zufällig nach Tokyo gekommen war und zunächst bei einer japanischen Firma Anstellung fand, die in der Fotografie-Branche tätig ist.

Als ich mit ihm erstmals sprach, hatte er sich gerade als “Japan Camera Hunter” selbstständig gemacht und sich dem Handel mit gebrauchten analogen Kameras verschrieben. Der Markt in Japan für diese ist ziemlich groß, außerdem ist es hier möglich, außergewöhnlich gut erhaltene Geräte zu erwerben.

Wenngleich er stets eine Auswahl an Kameras vorrätig hält, bleibt er doch Jäger nach den Wunschkameras seiner Kunden. Im Idealfall weiß der Kunde schon ziemlich genau, was er sucht und Bellamy Hunt nutzt seine Netzwerke und seine Kenntnis des Marktes, um genau das zu finden, was der Kunde begehrt.

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Durchschreiten eines Tores – oder Spotmessung eines Anfängers

Ich war ja schrecklich begeistert, als ich einen Minolta Spotmeter F hatte erstehen können. Zunächst schien der Belichtungsmesser eine in der Vergangenheit ausgelaufene Batterie überwunden zu haben und so konnte ich meine ersten tapsigen Schritte mit diesem Wunderwerk alter Zeiten unternehmen.

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Ottensen – Das Ende der Hood

Große Brunnenstraße, 2017, in der Mitte das “Blaue Barhaus”, eines der ältesten Gebäude Ottensens.
2018 abgerissen.

Es muss 1977 gewesen sein, als ich in den Betriebskindergarten nach Ottensen kam, meine erste eigene Bude bezog ich Mitte der 1990er in der Hood, 2017 zog ich weiter in den Westen. Eine größere Wohnung für die Familie konnte ich mir in meinem alten Viertel nicht mehr leisten. In den vergangenen zehn Jahren hat die Gentrifizierung die Einwohnerschaft weitgehend ausgetauscht und während man sich zunächst in den alten “Kulissen” noch einrichtete, verschwinden immer mehr alte Gebäude, um durch gesichtslose Neubauten ersetzt zu werden.

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